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Residenzschloß Güstrow

 

   

   

   

 

Lage: Franz-Parr-Platz 1, 18273 Güstrow
Geschichte: 1307 erste Erwähnung einer Burg der Fürsten von Werle

1436 in den Besitz der Herzöge von Mecklenburg

1557 Zerstörung des Südflügels der Fürstenburg durch einen Brand

ab 1558 Umgestaltung der weitgehend zerstörten Teile der alten Fürstenburg zu einer Residenz im Stil der Renaissance unter Herzog Ulrich zu Mecklenburg-Güstrow durch die italienischen Architekten Franz und Christoph Parr

1586 Zerstörung des Nordflügel der alten Burg durch einen weiteren Brand

1587 bis 1591 erbaute der Niederländer Philipp Brandin den neuen Nordflügel

1594 Bau eines Ostflügels durch Architekt  Claus Midow

1628 bis 1630 Residenz des Albrecht von Wallenstein

1671 Fertigstellung des Schlosses unter Architekt Charles Philipp Dieussart durch Bau des Torhauses und der Schloßbrücke

ab 1695 Nebenresidenz der Herzöge von Mecklenburg-Schwerin, beginnender Verfall, da kaum noch genutzt

1795 Abbruch des Ostflügels wegen Baufälligkeit

ab 1800 Nutzung als Kriegslazarett

ab 1817 Nutzung als Landesarbeitshaus

1963 bis 1978 erfolgte durch die DDR eine umfassende Restaurierung

seit 1972 als Museum für norddeutsche Kunst des Mittelalters, Jagd- und Prunkwaffen und zeitgenössische Kunst genutzt

Besitzer: Herzöge von Mecklenburg-Güstrow

Albrecht von Wallenstein, Herzog von Friedland und Mecklenburg

Herzöge und Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin


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