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Fürstbischöfliche Residenz

 

   

   

 

Lage: Residenzplatz 2, 97070 Würzburg
Geschichte: 1719 unter Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn nach Plänen von Balthasar Neumann begonnen

Silvester 1744 Vollendung des Rohbaus unter Fürstbischof Friedrich Carl von Schönborn

1750 bis 1753 Fertigstellung des Treppenhaus mit dem größten zusammenhängenden Deckenfresko der Welt durch Giovanni Battista Tiepolo unter Fürstbischof Karl Philipp von Greiffenclau zu Vollrad

1755 bis 1779 wird die Residenz unter Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim fertig ausgestaltet, Anlage des Schloßgartens in seiner heutigen Form

1803 Säkularisiert

1806 bis 1814 im Besitz des Großherzogs Ferdinand III. von Habsburg-Lothringen-Toskana, Großherzog von Würzburg

nach 1814 im Besitz der Könige von Bayern

16. März 1945 bei Bombenangriff starke Beschädigungen

1945 bis 1959 Wiederaufbau

bis 1978 Wiederherstellung der Innenräume

seit 1981 UNESCO-Weltkulturerbe

bis 2009 Restaurierungsarbeiten

heutige Nutzung als Museum

Besitzer: Fürstbischöfe von Würzburg

Großherzog Ferdinand III. von Habsburg-Lothringen-Toskana, Großherzog von Würzburg

Königreich Bayern

Freistaat Bayern


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